Organisation

Nach Besuch des berufsbegleitenden Lehrganges, der die Voraussetzungen der Inhalte des jeweiligen Bundeslandes erfüllt und erfolgreich mit einer Prüfung abgeschlossen worden ist, erfolgt die Zulassung zum sektoralen Heilpraktiker/PT bisher in der Regel durch eine sog. „Prüfung nach Aktenlage“. Daher entspricht unser Curriculum aus 70 Prozent Theorie und 30 Prozent Praxis Praxis (klinische Untersuchung, Fallbeispiele) nach Inhalt und Umfang den geforderten Inhalten der nachfolgend genannten Bundesländer. Dieses Vorgehen erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Prüfung nach Aktenlage bei unseren Absolventen der Regelfall ist.

Die Bundesländer behalten sich jedoch in jedem Fall das Recht vor, auf Ebene der jeweiligen Zulassungsbehörde (i.d.R. Gesundheitsamt) individuell über die Zulassung eines Kandidaten entscheiden zu können. Die endgültige Entscheidung der Behörde ist von uns nicht beeinflussbar und kann deshalb von uns nicht zugesichert werden.

Besonderheiten gibt es in Berlin, das eine mindestens vierjährige Berufserfahrung voraussetzt, und in Nordrhein-Westfalen, das eine Freitextklausur erfordert. Hessen hat bisher keine Anforderungen festgelegt.

Das Curriculum Sektoraler Heilpraktiker für Physiotherapeuten und die Prüfungsvorbereitungskurse zur HP Vollqualifikation für Physiotherapeuten in einem 4-tätigen Blockkurs von Donnerstag bis Samstag ist eine Kooperation zwischen der AIM - Arbeitsgemeinschaft Interdisziplinäre Medizin, Hannover und der AMARA Bildungsakademie Hannover.

Die Ausbildung zum Sektoralen Heilpraktiker / Physiotherapie bei der AIM

1. Seminartag

Inhalte & Wissensziele

Inhalte

Erst- und Differentialdiagnostik von Störungen auf dem Gebiet der Chirurgie, Unfallheilkunde und Notfallmedizin

  • Bauchchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Thoraxchirurgie
  • Notfallmedizin
  • Interpretation von Fremdbefunden (Labor, bildgeb. Verfahren, Funktionsdiagnostik)
  • Demo, praktisches Üben: Bauchuntersuchung

 

Wissensziele

  • Die Teilnehmenden wissen um die Symptome, die sowohl auf Beschwerden des Bewegungsapparates, als auch auf Erkrankungen der Chirurgie, Unfallheilkunde bzw. der Notfallmedizin hindeuten.
  • Sie sind in der Lage, diese im Sinne der Gefahrenabwehr erst- bzw. differentialdiagnostisch zu erkennen und entsprechende Schritte einzuleiten.

Unterrichtsplan

09:00 – 09:45
Frakturzeichen, Risikofaktoren für Frakturen, Verletzungs-Komplikationen (Kompartment-Syndrom, CRPS, Infektionen) (Warnhinweise); Osteoporose (Warnhinweise), Differentialdiagnostik psychische Traumen; Differentialdiagnostik Bauchtraumen

09:45 – 10:30
Polytrauma, Notfallmedizin, Differentialdiagnostik Traumazeichen, Schädel-Hirn-Trauma, Subarachnoidal-, Subduralblutung (Warnhinweise)

10:45 – 11:30
Differentialdiagnostik Bauchschmerzen (alle Organbezüge), Bauchtraumen (Warnhinweise), Unterbauchschmerzen, Differentialdiagnostik Akutes Abdomen (Warnhinweise)

11:30 – 12:15
Differentialdiagnostik Thoraxschmerzen: kardial, pulmonal: Koronarinsuffizienz, Embolie, Pleuritis, Pneumothorax (Warnhinweise), ösophageal, gastral: Gastroösophagealer Reflux, Achalasie, Zenker-Divertikel, Gastritis, Tumore (Warnhinweise)

12:30 – 13:15
Differentialdiagnostik Thoraxschmerzen: ossär, myogen, sonstige: WS-Syndrom u.a., Gallenkolik, Pankreatitis, Tumore (Warnhinweise)

Jeweils eine Unterrichtseinheit

Inhalte & Wissenziele

Inhalte

Erst- und Differentialdiagnostik von Störungen auf dem Gebiet der Orthopädie

  • Rheuma
    Gicht
  • Arthrose
  • Osteoporose
  • Schmerz und Schmerzsyndrome
  • Interpretation von Fremdbefunden (Labor, bildgeb. Verfahren, Funktionsdiagnostik)
  • Demo, praktisches Üben

Wissenziele

  • Die Teilnehmenden wissen um die Symptome, die sowohl auf Beschwerden des Bewegungsapparates, als auch auf Erkrankungen der Orthopädie hindeuten.
  • Sie sind in der Lage, diese im Sinne der Gefahrenabwehr erst- bzw. differentialdiagnostisch zu erkennen und entsprechende Schritte einzuleiten.

Unterrichtsplan

14:00 – 14:45
Differentialdiagnosen bei Schmerzen am Bewegungsapparat:

  • Knie-, Schulter-, Kopfschmerzen
  • Leisten- und Rückenschmerzen

14:45 – 15:30
Gelenk- und Weichteilschmerzen: Rheumatischer Formenkreis (RA, M. Bechterew): Komplikationen, Warnhinweise (Red Flags), Differentialdiagnostik Arthrose/Arthritis (Warnhinweise)

15:45 – 16:30
Anamnese und Differentialdiagnostik praktisch (klinische Bsp. aus der Praxis), Differentialdiagnostik Infektiöse Arthritiden: Borreliose, Tuberkulose, Gonorrhoe (Bezug: §§ 6 u. 7 IfSG)

16:30 – 17:15
Differentialdiagnostik Osteoporose, M. Paget (Bezug: Frakturzeichen), M. Scheuermann, M. Reiter, Psoriasis-Arthritis, rheumatisches Fieber, Differentialdiagnostik HWS-Schmerzen: Stabilitätstests HWS (Bezug RA

17:30 – 18:15
Knochen- und Weichteiltumore, Plasmozytom (Bezug: Tumorzeichen, Frakturzeichen, Warnhinweise), Schmerzsyndrome: Chronischer Schmerz: Warnhinweise (yellow flags), CRPS, Fibromyalgie, Post-Zoster-Neuralgie (Bezug §§6, 24 IfSG)
Zzgl. zu diese Präsenzphase von 10 UE addieren sich mindestens 10 UE e-Learning in der AIM-Übungsdatenbank, so dass der Umfang der gesamten Vorlesungszeit und des vertiefenden Lernens auf der Übungsdatenbank mindestens 20 Unterrichtseinheiten ausmacht.

2. Seminartag

Inhalte & Wissensziele

Inhalte

Erst- und Differentialdiagnostik von Störungen auf dem Gebiet der Inneren Medizin, Notfallmedizin und Onkologie

  • Herz-Kreislaufsystem
  • Atmungssystem
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Blut-, Gefäß- und Lymphsystem
  • Notfälle Auge, Ohr
  • Infektionskrankheiten
  • Onkologische Zeichen
  • Interpretation von Fremdbefunden (Labor, sonst. Diagnostik)
  • Demo, praktisches Üben: Blutdruckmessung

 

Wissensziele

  • Die Teilnehmenden kennen die Symptome, die sowohl auf Beschwerden des Bewegungsapparates, als auch auf Erkrankungen der Inneren Medizin, Notfallmedizin und Onkologie hindeuten.
  • Sie sind in der Lage, diese im Sinne der Gefahrenabwehr erst- bzw. differentialdiagnostisch zu erkennen und entsprechende Schritte einzuleiten.

Unterrichtsplan

09:00 – 09:45
Allgemeine Krankheits- und Infektionszeichen- und Übertragungswege, Entzündungszeichen, Fieber: Reaktionen im Bindegewebe, Warnzeichen (Red und Yellow Flags)

09.45 – 10:30
Differentialdiagnostik Kopfschmerz, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Sehstörungen (Warnhinweise): Infektionen, Apoplex, Hörsturz, M. Menière (Warnhinweise)

10:45 – 11:30
Differentialdiagnostik Brustschmerzen: Herzinfarkt (Warnhinweise), Algorithmus Erste-Hilfe-Maßnahmen

11:30 – 12:15
Herzinsuffizienz, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen (Warnhinweise)

12:30 – 13:15
Differentialdiagnostik Brustschmerzen-Husten: Asthma, COPD, Pneumothorax

14:00 – 14:45
Differentialdiagnostik lymphatische Schwellungen: Lymphödem, Erysipel, Lymphome, Leukämie (Warnhinweise), Krebserkrankungen, Onkologische Zeichen (Warnhinweise)

14:45 – 15:30
Differentialdiagnostik Thrombose, Thrombophlebitis, Embolie (Warnhinweise)
Differentialdiagnostik Diabetes, M. Cushing (Warnhinweise)

Zzgl. zu dieser Präsenzphase von 7 UE addieren sich mindestens 3 UE e-Learning in der AIM-Übungsdatenbank, so dass der Umfang der gesamten Vorlesungszeit und des vertiefenden Lernens auf der Übungsdatenbank mindestens 10 Unterrichtseinheiten ausmacht.

Inhalte & Wissenziele

Inhalte

Erst- und Differentialdiagnostik von Störungen auf dem Gebiet der Orthopädie

  • Erst- und Differentialdiagnostik von Störungen auf dem Gebiet der Dermatologie:
  • Infektionskrankheiten
  • Onkologische Anzeichen

Wissenziele

  • Die Teilnehmenden wissen um die Symptome, die sowohl auf Beschwerden des Bewegungsapparates, als auch auf Erkrankungen der Dermatologie hindeuten.
  • Sie sind in der Lage, diese im Sinne der Gefahrenabwehr erst- bzw. differentialdiagnostisch zu erkennen und ggf. entsprechende Schritte einzuleiten.

Unterrichtsplan

Unterrichtsplan

17:30 – 18:15

Pathologische Hautveränderungen, Hautinfektionen (Bezug: Herpes zoster: §§6 u. 24 IfSG, Erysipel), Melanom, Spinaliom, Basaliom (Warnhinweise)

3. Seminartag

Inhalte & Wissensziele

Inhalte

  • Kompetenz in Berufs- und Gesetzeskunde,
  • Definitionen:
    • Direktzugang
    • First-Contact-Practitioner
    • Self-Referral
    • Heilpraktiker u.a.
    • Hintergründe des Direktzugangs
    • Bisherige rechtliche Bestimmungen in der Physiotherapie
    • Heilpraktikergesetz, Durchführungsverordnung
    • § 1 des Heilpraktikergesetzes und in Bezug zur physiotherapeutischen Tätigkeit
    • Infektionsschutzgesetz (IfSG)
    • Arznei- und Betäubungsmittelgesetz (AMG und BtMG)
    • Röntgenverordnung
    • Zahnheilkundegesetz
    • Hebammengesetz
    • Gesetz über die Unterbringung psychisch Kranker und deren Betreuung (UnterbrG)
    • Med. Hygieneverordnung Bayern (MedHygV)
  • Rechtsvorschriften, insbesondere:
    • Grundgesetz (Artikel 2 Abs. 2)
    • strafrechtliche Vorschriften
    • bürgerlich-rechtliche Vorschriften
    • öffentlich-rechtliche Vorschriften
    • Patientenrechtegesetz

 

Wissensziele

  • Die Teilnehmenden verfügen über rechtliches und professionsbezogenes Hintergrundwissen zum Direktzugang und können die beschränkte Heilpraktikererlaubnis in diesen Themenrahmen einordnen.
  • Die Teilnehmenden verfügen über rechtliches Wissen zum „Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung“ (Heilpraktikergesetz).
  • Sie verstehen die Relevanz dieser rechtlichen Grundlagen für die spätere Berufsausübung, beschränkt auf das Gebiet der Physiotherapie.
  • Die Teilnehmenden besitzen Kenntnisse über § 1 des Heilpraktikergesetzes. Sie verstehen die Bedeutung des Paragraphen für ihr physiotherapeutisches Handeln.
  • Die Teilnehmenden kennen Rechtsvorschriften aus den genannten Themenbereichen und sind in der Lage, relevante Rechtsvorschriften beispielhaft an Fällen zu erproben.
  • Die Grenzen der heilkundlichen Tätigkeit sollen anhand der Gesetze bzw. Verordnungen erkannt werden.
  • Die Teilnehmenden kennen Rechtsvorschriften aus den genannten Themenbereichen und sind in der Lage, relevante Vorschriften beispielhaft an Fällen zu erproben.

Unterrichtsplan

Je 1 UE, von 13:15 – 14:45 und von 16:45 - 18:15 je 2 UE

09:00 – 09:45
Erarbeitung der bisherigen rechtlichen Situation unter Berücksichtigung des Leistungsspektrums der Ärzte, Heilpraktiker und Physiotherapeuten

09:45 – 10:30
Besprechung und Vorstellung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 26.08.2009, Az. 3 C 19.08; Erarbeitung der definitionsrelevanten Begrifflichkeiten

10:45 – 11:30
Besprechung der maßgeblichen Paragraphen des Heilpraktikergesetzes (§§ 1, 2, 3, 5, 5a, 6)

11:30 – 12:15
Erarbeitung des Verwaltungsweges bis zur Erteilung der Erlaubnis anhand der DVO (§§ 2, 3, 4, 7)

13:15 – 14:45
Erarbeitung des § 1 Heilpraktikergesetzes; Abgrenzung zum Aufgabenbereich von Ärzten und Heilpraktikern, Bearbeitung von Fällen zum bisherigen erarbeiteten Wissensstand

15:00 – 15:45
Übersicht über relevante Paragraphen im Infektionsschutzgesetz, Arzneimittelgesetz (incl. BtMG), Röntgenverordnung, Zahnheilkundegesetz, Hebammengesetz und in der med. Hygieneverordnung (MedHygV).

15:45 – 16:30
Ausgesuchte Beispiele

16:45 – 18:15
Übersicht über relevante Paragraphen im Grundgesetz, Medizinprodukte-Gesetz, BauGB und BNVO, StGB, StPO, BGB, ZPO, Patientenrechtegesetz; Bearbeitung von Fällen zum bisherigen erarbeiteten Wissensstand

Zusätzlich zum Präsenzunterricht von 10 UE stehen kommentierte MC-Fragen auf unserer Übungsdatenbank zur Vertiefung und Prüfungsvorbereitung zur Verfügung.

4. Seminartag

Inhalte & Wissensziele

Inhalte

Erst- und Differentialdiagnostik von Störungen auf dem Gebiet der Gynäkologie und Urologie:

  • Hormonsystem
  • Infektionskrankheiten
  • Tumore
  • Interpretation von Fremdbefunden (Labor, bildgeb. Verfahren, Funktionsdiagnostik)

 

Wissensziele

  • Die Teilnehmenden wissen um die Symptome, die sowohl auf Beschwerden des Bewegungsapparates, als auch auf Erkrankungen der Gynäkologie bzw. der Urologie hindeuten.
  • Sie sind in der Lage, diese im Sinne der Gefahrenabwehr erst- bzw. differentialdiagnostisch zu erkennen und entsprechende Schritte einzuleiten.

Unterrichtsplan

09-10:30 2 UE, 10:30 – 11:15 1 UE

09:00 – 10:30
Differentialdiagnostik Nieren-, Blasenschmerzen: Nierenkolik, Nierenbeckenentzündung (Warnhinweise), Glumerulonephritis, Zystitis, Reizblase (Warnhinweise), Differentialdiagnostik Flankenschmerzen: Nieren-Tumore (Warnhinweise

10:30 – 11:15
Differentialdiagnostik Unterbauchschmerzen: Urologische Ursachen, Tumore (Warnhinweise), Gynäkologische Ursachen (Warnhinweise)

Zuzüglich zu den 3 UE Präsenzzeigen folgen mindestens 2 UE e-Learning in der AIM-Übungsdatenbank; Umfang der gesamten Vorlesungszeit und vertiefendes Lernen auf der Übungsdatenbank: > 5 UE

Inhalte & Wissenziele

Inhalte

Erst- und Differentialdiagnostik von Störungen auf dem Gebiet der Neurologie, Geriatrie, Psychosomatik und Psychiatrie:

  • Neurologische Zeichen
  • Nervenläsionen (isolierte Paresen, Polyneuropathien, Schädigungen des Rückenmarks)
  • Infektionskrankheiten: Meningitis, Enzephalitis
  • M. Parkinson, Multiple Sklerose
  • Psychische/psychiatrische Störungen
  • Interpretation von Fremdbefunden (Labor, sonst. Diagnostik)
  • Demo, praktisches Üben: Reflexe testen

 

Wissenziele

  • Die Teilnehmenden wissen um die Symptome, die sowohl auf Beschwerden des Bewegungsapparates, als auch auf Erkrankungen der Neurologie, Geriatrie, Psychosomatik und Psychiatrie hindeuten.
  • Sie sind in der Lage, diese im Sinne der Gefahrenabwehr erst- bzw. differentialdiagnostisch zu erkennen und entsprechende Schritte einzuleiten.

Unterrichtsplan

11:45 – 12:30
Neurologische Differentialdiagnostik: Paresen: zentral/peripher; Facialisparese, Karpaltunnel-Syndrom, Cauda-Equina-Syndrom (Warnhinweise), Differentialdiagnostik neurologischer Zeichen: Meningen-, Hirndruck-, Pyramidenbahnzeichen, Prüfung Eigen-/Fremdreflexe

12:30 – 13:15
Differentialdiagnostik Tremor, M. Parkinson; Hirnblutungen, Apoplex (Bezug: Module Innere), Differentialdiagnostik Nervenschmerzen, Poly-Neuropathien, (Bezug: Schmerzvortrag/Stoffwechselerkrankungen, Warnhinweise)

14:00 – 14:45
Infektionskrankheiten: Meningitis/Enzephalitis (Bezug: §§ 6 u.7 IfSG, Red Flags); Multiple Sklerose (Warnhinweise Frühzeichen)

14:45 – 15:30
Differentialdiagnostik Neurosen-Psychosen, Schizophrenie, Dissoz. Störungen, (Yellow Flags), Borderline-Störung

15:45 – 16:30
Demenz, Ess- und Zwangsstörungen, Alkoholismus/Drogenkonsum. (Warnhinweise)

16:30 – 17:15
Affektive Störungen (Manie, Depression, Bipolare St.), Suizidalität (Warnhinweise)

17:30 – 18:15
Borderline-Störung, Differentialdiagnostik vegetative und psychosomatische Beschwerden: Angst- und Panikstörungen, Psychische Traumen (Warnhinweise)

Zuzüglich zu den 7 UE Präsenzphase folgen noch mindestens 3 UE e-Learning in der AIM-Übungsdatenbank, so dass der Umfang der gesamten Vorlesungszeit und des vertiefenden Lernens auf der Übungsdatenbank mindestens 10 UE ergibt.

19:00 – 20:00
Schriftliche Prüfung (Multiple Choice)

Jeweils eine Unterrichtseinheit

E-Learning

Wir bieten für den Lehrgang Sektoraler Heilpraktiker / Physiotherapie der AIM ein e-Learning Modul an, das alle Kursinhalte im Selbststudium ergänzt, erweitert und vertieft.

Technische Voraussetzungen sind ein Zugang zum Internet sowie die Verwendung eines herkömmlichen Webbrowsers. Bei technischen und inhaltlichen Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

  • Die Lernkontrolle erfolgt über Multiple Choice Fragen im e-Learning Modul. Die elektronisch bearbeiteten Multiple-choice Fragen sind durch die notwendigen Adressangaben und ein persönliches Kennwort geschützt und dem jeweiligen Kursteilnehmer eindeutig zuzuordnen.
  • Die Nutzung des e-Learning-Tools führt zur Speicherung persönlicher Daten, mit denen nach den Richtlinien des Bundesdatenschutzgesetzes verfahren wird. Die Registrierung als Nutzer des e-Learning-Tools bestätigt Ihr Einverständnis zur Datenspeicherung.
  • Es werden für die Nutzung dieses Portals im Rahmen dieser Weiterbildung keine zusätzlichen Gebühren erhoben.
  • Die Weiterbildungsveranstaltung ist frei von Interessen Dritter und berücksichtigt geltendes Recht.